mobibluamerica http://mobibluamerica.com Wed, 27 Apr 2011 07:55:51 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 E-Bikes mit limitierter Tretunterstützung http://mobibluamerica.com/2011/04/e-bikes-mit-limitierter-tretunterstutzung/ http://mobibluamerica.com/2011/04/e-bikes-mit-limitierter-tretunterstutzung/#comments Tue, 26 Apr 2011 15:02:15 +0000 admin http://mobibluamerica.com/?p=18 Read More...]]> E-Bikes mit limitierter Tretunterstützung gelten als Pedelecs. Diese Pedelecs haben die Eigenschaft das der E-Motor nur anspringt wenn man in die Pedale tritt. Die Pedelecs unterliegen weder Helm- noch Versicherungspflicht. Man benötigt auch keinen Führerschein um ein Pedelec zu fahren. Durch EU-Richtlinien wird die Leistung des Motors auf 250W reduziert. Der Motor muss auch ab 25 km/h aussetzen. nach der StVO sind die Pedelecs gewöhnliche Fahrräder. In der Schweiz müssen sie als Fahrrad versichert werden, doch wenn ein Pedelec eine Anfahrhilfe besitzt gilt es als Mofa, das es aus dem Stand nur durch die Drehung des Gasgriffes auf bis zu ca 6 km/h beschleunigen kann. Es gibt also keinen unterschied zwischen einem Pedelec und einem normalem E-Bike. Die Definition eines Pedelec ist: Ein Pedelec ist ein hybrid zwischen einem normalem Fahrrad und einem E-Bike. Ein Pedelec unterscheidet sich durch die zusätzlichen komponenten. Es besitzt einen Akku, einen Elektromotor, eine Steuerelektronik für den Motor und einen Sensor für die Kurbelbewegungserkennung. Viele der pedelecs verfügen über eine Batterieaneige. Meiner Meinung nach sind Pedelecs besser als E-Bikes da sie zusätzlich die Tretbewegung benötigen um sich fortzubewegen. Damit wird bei den Pedelecs die Beinmuskulatur trainiert.Sie sollten deshalb Staatlich subvetioniert werden, das heißt das die Produktion vom Staat teilweise getragen wird.

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Praxiserfahrungen mit E-Fahrrädern http://mobibluamerica.com/2011/04/praxiserfahrungen-mit-e-fahrradern/ http://mobibluamerica.com/2011/04/praxiserfahrungen-mit-e-fahrradern/#comments Tue, 26 Apr 2011 14:59:51 +0000 admin http://mobibluamerica.com/?p=16 Read More...]]> Ein Elektrofahrrad erreicht Geschwindigkeiten von 25 km/h bis 35 km/h die Abhängig von der Leistung des Motors, das Gewicht des Fahrenden Menschen und der Zulassung sind. Ein Durchschnittlicher Mensch mit einem E-Fahrrad bringt ungeähr die Fahrleistung von einem unmotorisierten Fahrradfahrer, aber mit den üblichen Batteriezellen kommt man weniger weit. Die nicht so schnelle Akzeptanz der E-Fahrrädern liegt an der unausgereiften Technologie der Akkus. Diese leiden an zu geringe Reichweite, strak nachlassenden Akkus oder dem Memmoryeffekt. Dadurch fanden die E-Fahrräder im Niederpreissegment keine Unterstützung. Moderne E-Fahrräder haben heute NiMh-Akkus oder Lithium-Polymer-Akkus, die sich in der Praxis gut bewähren (große Reichweite und Lebensdauer, kein Memmoryeffekt). Die E-Fahrräder wurden für die Zielgruppe der ü50 gebaut, deshalb hat man auf dem Markt nur dementsprechend designte Fahrräder gefunden. Außerdem muss der Akku auf die Sehr schnelle maximale Stromaufnahme des Motors konzipiert sein. Solch hohe Leistungen halten keine E-Bike-Akkus lange aus. Dadurch gehen diese zu schnell kaputt und man hat wieder das Problem mit der zu kurzen Lebenszeit des Akkus. Die Reichweite eines elektrisch betriebenen Fahrrads wird durch das ständige aufladen verkürzt. In China haben in den letzten Jahren die E-Bikes den Verkehr revulutioniert.Durch das Verbot der Kraftfahrräder mit Verbrennungsmotor durch die Chinesische Regierung mussten viele Menschen auf E-Bikes umsteigen.

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Material – Umweltfreundlich basteln http://mobibluamerica.com/2010/11/material-umweltfreundlich-basteln/ http://mobibluamerica.com/2010/11/material-umweltfreundlich-basteln/#comments Mon, 01 Nov 2010 10:49:04 +0000 admin http://mobibluamerica.com/?p=6 Und da auch Kronen etc. nicht ewig halten (manchmal kriecht Karies > drunter), sollte man die “natürliche” Lebensdauer der Füllungen nicht mit Gewalt verkürzen. Trotzdem hat Sondermüll nix im Mund verloren. Und je eher du das raus … Read More...]]> Alle auf einmal bedeutet auch entsprechend mehr Material das herumfliegt. Das ist aber nicht das Problem – wenn man richtig arbeitet. Wenn der Kofferdam richtig gesetzt ist, dann kommt da nichts von dem “rumfliegenden Material” in den Mund. Dann ist nur der Wechsel des Tuchs bzw. minimale Undichtheit am Tuch ein Problem. > Und da auch Kronen etc. nicht ewig halten (manchmal kriecht Karies > drunter), sollte man die “natürliche” Lebensdauer der Füllungen nicht mit Gewalt verkürzen. Trotzdem hat Sondermüll nix im Mund verloren. Und je eher du das raus nimmst, desto weniger gelangt in deinen Körper. Wenn du mehrere Plomben im Mund hast: 2,5µg bis 3,0 µg pro Tag (soviel kommt im Schnitt aus der Füllung in den Körper – wenn alles beim Füllen richtig gemacht wurde) über 10 Jahre sind immerhin gut 10 mg Quecksilber, die du in Nieren und Leber und auch im Hirn ansammelst. Das ist Volumenmäßig nicht sehr viel, kann aber reichen um evtl. Spätschäden zu verursachen oder zumindest dein Immunsystem zu stören, vor allem da es nicht elementar, sondern i. A. als Quecksilberverbindung in Schwefelgruppen auftritt. D.h. du hast keine akute lethale Vergiftung (da müsstest du zwischen 20mg und 60mg Hg pro kg Körpergewicht zu dir nehmen), sondern du hast eine chronische Vergiftung, die sich i.d. Regel aufs Nervensystem und aufs Immunsystem auswirkt. Da hab ich lieber die 50µg Hg beim Entfernen an dem einen Tag.

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Solarstrom ist umweltfreundlich – Das kompakte Einweg-AKW http://mobibluamerica.com/2010/11/solarstrom-ist-umweltfreundlich-das-kompakte-einweg-akw/ http://mobibluamerica.com/2010/11/solarstrom-ist-umweltfreundlich-das-kompakte-einweg-akw/#comments Mon, 01 Nov 2010 10:48:37 +0000 admin http://mobibluamerica.com/?p=7 Read More...]]> Sie stellt es nicht her. Vor 4 oder 5 Jahren hab ich mal eine Studie gelesen, die besagte dass eine monokristalline Solarzelle etwa 15 bis 20 Jahren laufen muss, damit sie genauso umweltfreundlich ist wie ein Braunkohlekraftwerk. Die würde ich doch gern mal lesen… Abgesehen davon – vielleicht solltest Du dann auch mal eine etwas aktuellere Studie lesen… Der Stand der Solartechnik hat sich in den letzten 6,7 Jahren gegenüber Deiner Studie (die mir auch vor dem Stand der Technik von vor 6,7 Jahren – da habe ich zufällig gerade meine Diplomarbeit über Solartechnik geschrieben – ziemlich zweifelhaft erscheint…) deutlich weiterentwickelt. Insbesondere was Material- und Energieverbrauch betrifft. Und das ein Atomkraftwerk keine Umweltverschmutzung bedeuten würde ist ein ziemlich absurde Behauptung – Umweltverschmutzung ist nicht nur, wenn schwarzer Qualm aus dem Schornstein kommt. Nur ein paar Stichworte: Uranabbau, Meeresverschmutzung rund um Sellafield, LeHague, Lagerungsproblematik; von Unfällen wie Tschernobyl brauche ich da gar nicht zu reden. > Mir hat mal ein Mitarbeiter von einem Braukohlekraftwerk erzählt, dass die Fläche die ein Kohlekraftwerk durch den Tagebau zerstört etwa die gleiche ist, die ein Windpark mit dem gleichen Energieertrag brauchen würde. Nur stößt der Windpark kein CO2 aus und die Fläche unterhalb der Windräder könnte man noch landwirtschaftlich nutzen, was bei zugeschütteten Tagebauden für Jahrzehnte nicht mehr der Fall ist. Da hast Du allerdings nicht unrecht! Und man kann im Zweifel die Windkrafträder auch wieder Rückstands-frei abbauen – die Tagebaugrube ist auf längere Zeit hinüber.

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